Paris-Roubaix auf einer Ahooga A-MAX: Kopfsteinpflaster, Schotter und keine Pannen

June 02, 2026
Paris-Roubaix on an Ahooga A-MAX: cobbles, grit and zero mechanicals

Jérémy Poiré nahm die Paris-Roubaix auf der Ahooga A-MAX Derailleur in Angriff: 173 km, 29 Kopfsteinpflaster-Sektoren, sechs Stunden Fahrt und keine technischen Probleme.

Paris-Roubaix ist nicht nur ein weiteres Radrennen. Es ist eines der legendärsten Monumente des Radsports: lang, brutal, unvorhersehbar und berühmt für die Kopfsteinpflaster, die sowohl Fahrer als auch Fahrräder leiden lassen.

In diesem Jahr stellte sich unser A-MAX Derailleur der Herausforderung mit Jérémy Poiré, auch bekannt als @jerem_cycle. Das Ergebnis? Ein echter Ahooga-Moment.

173 km. Sechs Stunden Fahrt. 28,5 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Keine Reifenpannen. Keine technischen Probleme.

Gar nicht schlecht für ein Pendlerfahrrad.

Ein brutaler Tag auf dem Kopfsteinpflaster

Der Tag begann früh, mit dem Start der Fahrer um 7:00 Uhr morgens. Das Wetter war auf unserer Seite, aber Paris-Roubaix macht es nie einfach. Diese Ausgabe umfasste 29 Kopfsteinpflaster-Sektoren, jeder mit seiner eigenen Mischung aus Vibration, Staub, Aufprall und Chaos.

Kopfsteinpflaster sind nicht nur unbequem. Sie sind technisch, anspruchsvoll und unerbittlich. Sie sind rutschig, ohne glatt zu sein, rau, ohne griffig zu sein, und berühmt dafür, jede Komponente am Fahrrad auf die Probe zu stellen.

Für Jérémy und den A-MAX Derailleur war genau das der Punkt.

Paris-Roubaix war ein realer Stresstest: lange Distanzen, raues Gelände, unvorhersehbare Oberflächen und kein Platz für Schwächen.

Monumentaler Jérémy

Jérémy stellt sich in diesem Jahr mit uns drei großen Herausforderungen, und bisher liefert er auf einem Niveau ab, das fast besorgniserregend ist.

Bereits abgeschlossen:

120 km beim Omloop Het Nieuwsblad
170 km bei Paris-Roubaix

Als nächstes:

1.000 km beim Race Across Germany, vom 1. bis 5. Juli

Das ist ein ernstzunehmender Kalender. Und Paris-Roubaix war ein weiterer starker Beweis: Das Fahrrad hielt durch, der Fahrer kämpfte sich durch, und die Ahooga-Community zeigte sich mit voller belgischer Energie entlang des Weges.

Der A-MAX Derailleur hielt seine Linie

Der A-MAX Derailleur ist darauf ausgelegt, ultraleicht, ultrakompakt und ultrapraktisch zu sein. Aber Paris-Roubaix gab ihm eine ganz andere Art der Bestätigung.

Dies war kein sauberer Stadtpendelverkehr. Es waren sechs Stunden Bestrafung auf einigen der ikonischsten und schwierigsten Straßen im Radsport.

Das Ergebnis spricht klar:

0 Reifenpannen
0 technische Probleme
173 km abgeschlossen
Viele neue Freunde auf dem Weg gefunden

Von der Straße ins Velodrom

Nach den letzten Sektoren erreichte Jérémy einen der ikonischsten Zielorte des Radsports: Roubaix. Und natürlich wäre keine Paris-Roubaix-Erfahrung ohne die legendären Duschen komplett.


Bucket-List-Punkt: abgehakt.

Zwischen Jérémy's Zielankunft und einem lang ersehnten belgischen Sieg im Profirennen bescherte uns diese Ausgabe von Paris-Roubaix ein unvergessliches Wochenende.

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